Coroner Virus?

Was ist das?!

Was kann das?

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  1. Anlass:
    In Zeiten des Internets besteht die Gefahr, dass viel religiös Unsinniges zur Corona-Virus-Erkrankung verbreitet wird. Dumm und medizinisch gefährlich ist, wenn man sich anmasst zu wissen, dass Glaubende vom Virus nicht angesteckt werden, weil Hostien und Weihwasser immun seien. Religiös gesehen ist auch das Reden von «Strafe Gottes» nicht nur eine veraltete Gottesvorstellung, sondern angesichts heutigem Wissenstand eine Anmassung und ein absolutes Wissen-Wollen wie Gott.
  1. Was weiss die Wissenschaft über Viren?
    Bevor die Theologie ihre eigene, immer relative Sicht auf das Phänomen dieser Krankheit wirft, muss sie sich daran orientieren, was Biologie (und auch andere Wissenschaften wie die Epidemie-Forschung) darüber wissen. Theologie muss sozusagen im Buch der Natur (Galileo Galilei) zu lesen beginnen.
  2. Forschung: Das Buch der Natur zu lesen kann heute bedeuten, das Wirken von Viren im Verlauf der Evolution zu verstehen.
    Grundsätzlich: Viren sind aus menschlicher Sicht eine sehr zwiespältige Evolutionsrealität. Sie lassen sterben, aber nur soweit, dass Leben weiter geht. Sie sind Parasiten mit starkem Überlebensdrang, sogar auf Kosten von komplexeren Lebewesen.

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Aber gleichzeitig entlässt diese Transzendenz den Menschen in seine eigene Freiheit. Gott lässt der Autonomie von natürlichen Abläufen wie auch menschlicher Verantwortung ihre eigene Entwicklung. Die Vorstellung vom Eingreifen Gottes ist problematisch. Besser, wenn auch etwas umständlicher, spricht man von der graduell unterschiedlich wahrnehmbaren Tiefe der Wirklichkeit in der Wirklichkeit. Die alte paradoxe Formel der Christologie gilt umso mehr für den Prozess der Evolution: Gott und Schöpfung sind «ungetrennt und unvermischt».

  1. Erfahrungen der Nähe und Ferne:
    Mehr noch als durch Denken oder Beten lässt sich die Nähe Gottes erfahren, wo jemand Gutes tut, im Einsatz für andere für deren Leben, Freiheit und weiteren Selbstentfaltung. Vorrangig dort ist Nähe Gottes erfahrbar, wo Hungernden zu essen gegeben wird und Benachteiligten Recht und Befreiung. Aber auch die Erfahrung der Abwesenheit und Ferne Gottes kann hilfreich sein, wenn es zu mehr Bewusstsein der Eigenverantwortung und zwischenmenschlicher Solidarität führt. Die traditionelle religiöse Formel «Gott gehorsam sein» heisst dann auf die Stimme der Gerechtigkeit in sich zu hören: Was jetzt rechtens ist, muss getan werden. In Zeiten der Pandemie sind solche Zeichen der Zeit erkennbar: explizit oder implizit im Kleinen oder Grossen bei Glaubenden oder Nicht-Glaubenden, Gott-Nahen oder Gott-Fernen.
  2. Vergänglichkeit und Hoffnung in einer eigengesetzlichen Welt
    Die Theologie spricht bewusst von graduellen Erfahrungen der Nähe Gottes: Wenn Gott die Wirklichkeit aller Wirklichkeit ist, dann kommt alles Sein, alle Kraft und Eigenaktivität (Thomas v. Aquin) von Gott. Nach Paulus führt alles Geschehen darauf hin: «Damit Gott sei alles in allem» (1 Kor 15,28). So können alle Galaxien im Universum wie auch die Eigenaktivität kleinster Quarks und Mikroben, letztlich alles, zu einem Anlass urtümlichen Staunens werden. Aber die gleiche Wirklichkeit kann auch Angst auslösen: Wo schon der Überlebenskampf eines Virus für andere Species Zerstörung und Tod bewirkt, wo lebendige Körper zerfallen, um Raum für andere Lebewesen freizugeben. Das gehört zur Wirklichkeit der Wirklichkeit, ist aber graduell noch nicht das, was Intention Gottes in seiner Wirklichkeit ist.

Religiöse Menschen engagieren sich für Schmerzlinderung, gerechte Verhältnisse und für das Gute und Schöne.

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Aber gleichzeitig entlässt diese Transzendenz den Menschen in seine eigene Freiheit. Gott lässt der Autonomie von natürlichen Abläufen wie auch menschlicher Verantwortung ihre eigene Entwicklung. Die Vorstellung vom Eingreifen Gottes ist problematisch. Besser, wenn auch etwas umständlicher, spricht man von der graduell unterschiedlich wahrnehmbaren Tiefe der Wirklichkeit in der Wirklichkeit. Die alte paradoxe Formel der Christologie gilt umso mehr für den Prozess der Evolution: Gott und Schöpfung sind «ungetrennt und unvermischt».

  1. Erfahrungen der Nähe und Ferne:
    Mehr noch als durch Denken oder Beten lässt sich die Nähe Gottes erfahren, wo jemand Gutes tut, im Einsatz für andere für deren Leben, Freiheit und weiteren Selbstentfaltung. Vorrangig dort ist Nähe Gottes erfahrbar, wo Hungernden zu essen gegeben wird und Benachteiligten Recht und Befreiung. Aber auch die Erfahrung der Abwesenheit und Ferne Gottes kann hilfreich sein, wenn es zu mehr Bewusstsein der Eigenverantwortung und zwischenmenschlicher Solidarität führt. Die traditionelle religiöse Formel «Gott gehorsam sein» heisst dann auf die Stimme der Gerechtigkeit in sich zu hören: Was jetzt rechtens ist, muss getan werden. In Zeiten der Pandemie sind solche Zeichen der Zeit erkennbar: explizit oder implizit im Kleinen oder Grossen bei Glaubenden oder Nicht-Glaubenden, Gott-Nahen oder Gott-Fernen.
  2. Vergänglichkeit und Hoffnung in einer eigengesetzlichen Welt
    Die Theologie spricht bewusst von graduellen Erfahrungen der Nähe Gottes: Wenn Gott die Wirklichkeit aller Wirklichkeit ist, dann kommt alles Sein, alle Kraft und Eigenaktivität (Thomas v. Aquin) von Gott. Nach Paulus führt alles Geschehen darauf hin: «Damit Gott sei alles in allem» (1 Kor 15,28). So können alle Galaxien im Universum wie auch die Eigenaktivität kleinster Quarks und Mikroben, letztlich alles, zu einem Anlass urtümlichen Staunens werden. Aber die gleiche Wirklichkeit kann auch Angst auslösen: Wo schon der Überlebenskampf eines Virus für andere Species Zerstörung und Tod bewirkt, wo lebendige Körper zerfallen, um Raum für andere Lebewesen freizugeben. Das gehört zur Wirklichkeit der Wirklichkeit, ist aber graduell noch nicht das, was Intention Gottes in seiner Wirklichkeit ist.

Religiöse Menschen engagieren sich für Schmerzlinderung, gerechte Verhältnisse und für das Gute und Schöne.

Aber gleichzeitig entlässt diese Transzendenz den Menschen in seine eigene Freiheit. Gott lässt der Autonomie von natürlichen Abläufen wie auch menschlicher Verantwortung ihre eigene Entwicklung. Die Vorstellung vom Eingreifen Gottes ist problematisch. Besser, wenn auch etwas umständlicher, spricht man von der graduell unterschiedlich wahrnehmbaren Tiefe der Wirklichkeit in der Wirklichkeit. Die alte paradoxe Formel der Christologie gilt umso mehr für den Prozess der Evolution: Gott und Schöpfung sind «ungetrennt und unvermischt».

  1. Erfahrungen der Nähe und Ferne:
    Mehr noch als durch Denken oder Beten lässt sich die Nähe Gottes erfahren, wo jemand Gutes tut, im Einsatz für andere für deren Leben, Freiheit und weiteren Selbstentfaltung. Vorrangig dort ist Nähe Gottes erfahrbar, wo Hungernden zu essen gegeben wird und Benachteiligten Recht und Befreiung. Aber auch die Erfahrung der Abwesenheit und Ferne Gottes kann hilfreich sein, wenn es zu mehr Bewusstsein der Eigenverantwortung und zwischenmenschlicher Solidarität führt. Die traditionelle religiöse Formel «Gott gehorsam sein» heisst dann auf die Stimme der Gerechtigkeit in sich zu hören: Was jetzt rechtens ist, muss getan werden. In Zeiten der Pandemie sind solche Zeichen der Zeit erkennbar: explizit oder implizit im Kleinen oder Grossen bei Glaubenden oder Nicht-Glaubenden, Gott-Nahen oder Gott-Fernen.
  2. Vergänglichkeit und Hoffnung in einer eigengesetzlichen Welt
    Die Theologie spricht bewusst von graduellen Erfahrungen der Nähe Gottes: Wenn Gott die Wirklichkeit aller Wirklichkeit ist, dann kommt alles Sein, alle Kraft und Eigenaktivität (Thomas v. Aquin) von Gott. Nach Paulus führt alles Geschehen darauf hin: «Damit Gott sei alles in allem» (1 Kor 15,28). So können alle Galaxien im Universum wie auch die Eigenaktivität kleinster Quarks und Mikroben, letztlich alles, zu einem Anlass urtümlichen Staunens werden. Aber die gleiche Wirklichkeit kann auch Angst auslösen: Wo schon der Überlebenskampf eines Virus für andere Species Zerstörung und Tod bewirkt, wo lebendige Körper zerfallen, um Raum für andere Lebewesen freizugeben. Das gehört zur Wirklichkeit der Wirklichkeit, ist aber graduell noch nicht das, was Intention Gottes in seiner Wirklichkeit ist.

Religiöse Menschen engagieren sich für Schmerzlinderung, gerechte Verhältnisse und für das Gute und Schöne.

Jutta Draxler

Jutta Draxler kam erst sehr spät in ihrem Leben dazu, das auszuüben, was ihr den meisten Spass bereitete: das Schreiben!

Jutta Draxler
Lesung bei den Literaturfreuden, Links die Gastgeberin Natascha L. Michnow

Erst schrieb sie für ihre heranwachsenden Kinder ein paar Geschichten, dann mehr und mehr Kurzgeschichten, bis es schließlich zum ersten Roman „Das Erbe des Wasserdrachen“ kam.

Das gesammte Werk von Jutta Draxler können Sie auf ihrer Homepage anschauen.

In ihrer zweiten Heimat, der Costa Blanca, wurde Sie bereits zu einigen Lesungen,u.a. von den Literaturfreunden und ähnlichen Veranstaltungen eingeladen.

Jutta Draxler lebt in zwei Welten

Susi - Jutta Draxler´s Hund
Susi

Den restlichen Teil des Jahres verbringt sie mit ihrer Hündin Susi in einem beschaulichen Dorf am Chiemsee, in Deutschland. Der Wunsch, ganz nach Spanien umzusiedeln, kam noch nicht auf.

Im Vergangenen Jahr vollendete sie ihren zweiten Roman „Die Königin der Morgenröte“. Das, neben der Suche nach einem neuen Verlag, hat den Hauptteil ihrer Zeit beansprucht.

Der alte Verlag hat leider aus persönlichen Gründen seine Arbeit eingestellt, doch dieses Jahr wird voll durchgestartet!

Kleiner Almanach

Na? Neugierig geworden? Wer ist denn diese Frau Draxler überhaupt?

Ernst Hartung

Sie wurde unter dem Namen „Hartung“ 1952 in Soest geboren und wuchs auch dort auf. Der Name kommt Ihnen bekannt vor? Zu Recht, sie ist Ernst Hartungs Ur-Enkelin. Nach besagem Ernst wurde ja einer der Hauptdarsteller in ihrem Buch benannt.

Nach dem Abitur und anschließendem Chemie-Studium in Isny, im Allgäu. Sie zieht nach München um, arbeitete fast 10 Jahre als Ausbilderin für Laboranten und Ingenieurin. Später machte sie sich mit ihrem Mann selbstständig.

Nachdem 2011 ihre 4 Kinder aus dem Haus waren, hatte sie endlich genug Zeit dafür, mit dem Schreiben zu beginnen.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf ihrer Webseite.


新年快樂新年快樂, China!

Fruhes neues Jahr

Das Jahr der Metall-Ratte begann am 25. Januar 2020 und dauert bis zum 11. Februar 2021. Am 12. Februar 2021 beginnt das Jahr des Metall-Büffels. Wir wünschen ein erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2020.

Chinesisches Neujahr – Das Frühlingsfest 2020

Das Chinesische Neujahr (Chinesisch: 春节 chun jie) wird auch als Frühlingsfest bezeichnet. Es ist das wichtigste traditionelle Fest in China. Das Frühlingsfest ist auch die wichtigste Feier für Familien.

Man feiert das Chinesische Neujahr, um ein Jahr voller harter Arbeit und die schöne Erholung zu feiern. Dabei erholt man sich mit der Familie und wünscht sich viel Glück und Erfolg im kommenden Jahr.

Wann ist das Chinesische Neujahr?

Die Chinesen folgen dem Mondkalender. Demzufolge ist Neujahr nicht am 1. Januar sondern am 25. Januar 2020. Mehr zu diesem Thema hier!

Frohes neues Jahr

Seit 1901 und bis 2050 beginnt das chinesische Jahr frühstens am 21.01 (im Jahr 1966) und spätestens am 20.02 (in den Jahren 1920 und 1985).

Zwischen diesen 31 Tagen (vom 21.01 bis zum 20.02) beginnt das Frühlingsfest; ein Mal am 21.01 und mehrmals am 23.01, 06.02, 10.02 und 17.02, wobei ein Datum sogar sieben Mal vorkommt.

In diesem Sinne verbleibe ich; nicht, ohne Ihnen

erneut ein schönes neues Jahr

gewünscht zu haben. Mit diesem Video-Clip möchte ich mich von Ihnen verabschieden.

Von den Produzenten der beliebten Soap namens Chef Fang (大厨 间 提 壶 方 大厨) kommt noch ein weiterer Video.

m.f.g.

Gerdi

Boris Vian

Verehrte Leserinnen und Leser,

gerne möchte ich Ihnen hier den französischen Schriftsteller Boris Vian vorstellen. Ich dachte mir, ein paar von meinen Lieblingen könnten auch nicht schaden.

boris vian
Boris Vian

Wer war Boris Vian? Zweifelsohne war er ein überaus fleissiger und sehr talentierter junger Mann!

Neben seinem „Hauptberuf“ als Ingenieur bei der französischen Normbehörde war er als Schriftsteller, Jazztrompeter, Chansonnier, Schauspieler, Übersetzer, wesentliches Mitglied des Collège de ’Pataphysique und als Leiter der Jazzplattenabteilung bei Philips tätig. Wow!

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