Japanisches Curry mit Rindfleisch

Japanisches Curry
mit selbstgemachter Gewürzmischung


Zutaten

400 gGulasch (Rind), 1 cm groß gewürfelt
400 gKartoffeln, 1cm groß gewürfelt
200 gPaprikaschoten, rote, klein gewürfelte
200 gZwiebeln, halbierte, in Streifen geschnittene
150 gChampignons (Egerlinge), in Streifen
150 gKarotten, längs halbiert, quer gestreift
2 EL, gestr.Currypulver
2 ½ ELMehl (gehäufter EL)
800 mlBrühe
1 ZeheKnoblauch
1 TL, gestr.Ingwerpulver
1 TL, gestr.Kreuzkümmel, gemahlener
n. B.Cayennepfeffer
2 TLZitronensaft
Öl zum Anbraten
Salz und Pfeffer

Zubereitung vom japanischem Curry

Anmerkung: Ich habe bei meiner Recherche im Internet nur Rezepte für japanisches Curry gefunden, bei dem eine fertige Gewürzmischung verwendet wird, deshalb hielt ich es für angebracht, hier mal eine andere Version vorzustellen.

Nachdem alles geschält und geschnitten ist, sollten die Zutaten nach Garzeit sortiert auf 3 Teller verteilt werden:
Die Paprikawürfel und Egerlinge auf einen, Karotten und Kartoffeln auf den zweiten und die Zwiebeln auf den dritten Teller. Das Fleisch wird zuletzt geschnitten und kommt direkt in den Topf.

japanisches curry

Das Öl in einen mittelgroßen, hohen Topf geben, sobald das Öl heiß ist, kommt das Fleisch und die Knoblauchzehe hinein. Sobald das Fleisch kaum mehr rot ist, kommen die Zwiebeln dazu, die Hitze nun etwas reduzieren. Wenn die Zwiebeln glasig werden, das Currypulver und das Ingwerpulver dazugeben, gut vermengen.

Jetzt die Karotten und Kartoffeln dazugeben, noch einmal gut umrühren und dabei aufpassen, dass sich nichts zu stark einbrennt. Nach 2 bis 3 Minuten kommt das Mehl dazu. Gut vermengen, kurz anbraten lassen und dann in 3 bis 4 Portionen die Brühe dazugeben. Dabei gut rühren und die Kruste vom Boden des Topfes lösen. Das Ganze unter gelegentlichem Umrühren ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme offen köcheln lassen. Danach die Paprikawürfel und die Pilze zufügen. Umrühren und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nun den Zitronensaft, den gemahlenen Kreuzkümmel und die restlichen Zutaten nach Geschmack zufügen und verrühren.

Das Curry kann nun mit Reis (japanischer Klebreis bietet sich an) serviert werden. Als kleine Beilage kann man klein geschnittenen eingelegten Rettich servieren (im Asia-Shop erhältlich).

In Japan wird auch gern eine Art Schnitzel zum Curry gegessen.

Tipp: Natürlich kann man das Curry auch mit Schwein, Huhn und mit Meeresfrüchten zubereiten bzw. auch ganz auf Fleisch verzichten, wenn man die unterschiedlichen Garzeiten beachtet. Mir schmeckt es mit Rind allerdings am besten.


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